Notfallmanagement und Prozessoptimierung in Gesundheitseinrichtungen
In Gesundheitseinrichtungen stellt bereits das normale Tagesgeschäft hohe Anforderungen an die Beschäftigten. Zusätzliche Krisen oder Zwischenfälle wirken sich hier besonders belastend aus. Wenn Alarm- und Bereitschaftsmeldungen effizient kommuniziert werden, kann das sogar Leben retten. Doch eine smarte Alarmierungssoftware kann auch im täglichen Betrieb die Abläufe optimieren und Kosten sparen.

Smarte Technologie hilft, Leben zu retten
Notfall- und Risikomanagement in Krankenhäusern kommt nicht nur bei branchentypischen externen Krisensituationen wie Massenanfällen von Verletzten zum Einsatz, es schützt auch Patienten, Personal oder die medizinische Infrastruktur vor Bedrohungen jeder Art. Ob Schwesternrufsysteme, Angriffe auf Personal oder Massenanfälle von Verletzten – ein schnelles und effizientes Krisenmanagement kann wesentlich dazu beitragen, Leben zu retten.
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im Gesundheits- und Pharmasektor


Notfallmanagement in Gesundheitseinrichtungen
Ärzte und Krankenschwestern müssen im Notfall oder bei einem Massenanfall von Verletzten schnellstmöglich vor Ort sein, um eine Triage der Verletzten vorzunehmen. Erst dann können die Verletzten in örtliche Krankenhäuser verlegt werden. Diese wiederum müssen in größter Eile sicherstellen, dass benötigte medizinische Dienste und zusätzliches Personal für die Versorgung der außergewöhnlich hohen Zahl an Patienten zur Verfügung stehen. Krankenhäuser und Kliniken brauchen für diese und weitere Situationen daher eine Plattform, die sie bei der Alarmierung und der Optimierung ihrer Arbeitsabläufe unterstützt.
Optimieren Sie Ihr Alarm- und Prozessmanagement mit Alarmierungssoftware


Patienten- und Personalnotruf
Übergriffe auf Mitarbeitende in Kliniken und Pflegeeinrichtungen nehmen bedauernswerterweise zu. In brenzligen Situationen kann ein stiller Alarm das Schlimmste verhindern – sicher und hocheffektiv. Von einer Investition in eine Plattform, die Notrufe, Alarme und technische Störungen zentral erfasst und nach einem definierten Regelwerk an die zuständigen Stellen übermittelt, profitiert nicht nur Ihr Unternehmen. Auch Ihre Patienten und Ihr Personal werden es Ihnen danken.
Optimierung des täglichen Betriebs in Krankenhäusern und Pflegeheimen
Mit einer zentralen Plattform zur Überwachung von Geräten, Prozessen, Alarmen und Personalressourcen behalten Verantwortliche stets den Überblick. So können potenzielle Ausfälle frühzeitig erkannt und kritische Situationen vermeiden werden. Doch eine smarte Lösung für Alarmierung und Krisenmanagement kann auch im täglichen Betrieb die Abläufe optimieren und dazu beitragen, Kosten zu sparen.
Wenn ein Patient den Alarmknopf drückt, ist schnelle Reaktion entscheidend – doch nicht jede Anfrage ist ein medizinischer Notfall. Mit der mobilen App von F24 können Pflegekräfte sofort zwischen Notfällen und Serviceanforderungen unterscheiden. So wird eine nicht extrem zeitkritische Anfrage wie die nach einem Getränk genauso effizient bearbeitet wie akute Atembeschwerden, ohne die Pflegeabläufe unnötig zu belasten. Patienten und Pflegepersonal profitieren von klarer Kommunikation und zielgerichtetem Handeln.


Facility Management im Gesundheitswesen
Ob Heizungsanlagen, Lüftungsvorrichtungen, Türsysteme oder die Überwachung von Kühleinheiten, wo temperaturempfindliche Medikamente gelagert werden – viele Bereiche in Krankenhäusern und Pflegeheime können mit der F24 SaaS Lösung automatisch Störungen und Schäden melden. Sowohl über standardisierte als auch über herstellerspezifische Schnittstellen können Alarm- und Krisenmanagementlösungen mit Ihren Hausleittechniksystemen, technischen Komponenten und Sensoren verknüpfen. Bei Störungen und Schäden wird das zuständige Fachpersonal automatisch alarmiert. Dabei berücksichtigt die Lösung Dienst- und Bereitschaftspläne sowie Kommunikationswege, über die die entsprechenden Mitarbeiter kontaktiert werden können.
Die Asklepios Klinik Hamburg Nord vertraut auf die F24 Lösung FACT24. Anwenderbericht lesen
Mit smarten Lösungen den Klinikbetrieb gegen IT-Ausfälle schützen
Ein plötzlicher IT-Systemausfall kann den Klinikbetrieb massiv beeinträchtigen – Operationen müssen verschoben werden, digitale Patientenakten sind nicht verfügbar, und Menschenleben geraten in Gefahr. Automatische Alarmierungen, schnelle Einrichtung von Notfallkonferenzen und klar definierte Eskalationsstufen gewährleisten eine rasche Reaktion in Fälle von Systemausfällen, die den gesamten Klinikbetrieb beeinträchtigen oder im schlimmsten Fall lahnlegen können. Gleichzeitig ermöglicht eine smarte Dokumentation die schnelle Auswertung von Alarmreports, was den Alltag spürbar erleichtert und die Effizienz steigert. So bleiben Patienten und Mitarbeitende stets geschützt.

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Alarmierungssoftware
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Notfallmanagement-Lösung für Krankenhäuser – eine Lösung für viele Anforderungen
F24 bietet eine Notfall- und Risikomanagement-Software, mit der Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen schnell und einfach Schwesternrufe auslösen und maßgeschneiderte Benachrichtigungen versenden können. Die Software gibt Verantwortlichen einen umfassenden Überblick über Notrufe, Alarme und technische Störungen und schafft die Grundlage für die Bewältigung jeder Art von Notfall.
Vereinbaren Sie einen Termin mit F24. Wir informieren Sie gerne über Lösungen für das Notfallmanagement in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.
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Warum ist Notfallmanagement in Krankenhäusern wichtig?
Bestmögliche Vorbereitung auf Notfälle und ein professionelles Krisenmanagement trägt auch dazu bei, Risiken zu minimieren. Zum Beispiel das Risiko der Überforderung der Gesundheitseinrichtungen bei Massenunfällen, die ohne einen Notfallplan für solche Situationen schnell eintreten kann.
Wie erfolgt das Notfallmanagement in Krankenhäusern?
Die Notfallplanung eines Krankenhauses sollte alle Aspekte eines Massenanfalls von Verletzten abdecken, z. B. die besonders wichtige Kontaktaufnahme mit zusätzlichem Personal. Der Notfallplan sollte Anweisungen und Checklisten enthalten, die eine bestmögliche Behandlung und Pflege von Patienten sicherstellen.
Eine Checkliste für das Notfallmanagement sollte alle Aspekte der Krisenvorbereitung berücksichtigen, Protokolle für die Triage festlegen und Maßnahmen für die Versorgung einer hohen Anzahl von Patienten definieren. Um die Krisensituation bestmöglich zu bewältigen und die Kontinuität der wesentlichen Dienste sicherzustellen, können Krankenhäuser mit Hilfe einer Checkliste sicherstellen, dass medizinisches Fachpersonal effizient eingesetzt wird.
Anforderungen an die Vorbereitung auf Notfälle:
Vorbereitung ist der Schlüssel zur Bewältigung von Notfällen im Krankenhaus. Verantwortliche sollten eine Checkliste erstellen, um auf Notfälle vorbereitet zu sein und sicherzustellen, dass die Systeme für alle möglichen Vorfälle gerüstet sind. Dabei sollte die Checkliste alle Aspekte – von der Einsatzleitung bis zu Logistik und Materialbeschaffung – abdecken.
Risikobewertung und Risikomanagement im Krankenhaus
Für die Risikobewertung im Krankenhaus gibt es ein einfaches Vorgehen. Finden Sie Antworten auf die folgenden 5 Fragen:
Was könnte schief gehen?
– Welche Fehler könnten im Gesundheitssystem auftreten und welche Störungen und Vorfälle könnten die Patientenversorgung beeinträchtigen?
Wer könnte betroffen sein?
– Könnte die Gefahr bestehen, dass Patienten, Personal, Besucherinnen und Besucher/externe Dienstleister verletzt werden oder fliehen müssen?
Welcher Schaden könnte für das Gesundheitswesen entstehen und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein solches Ereignis eintritt?
– Sind Schäden eher gering, im Rahmen oder sehr hoch? Ist die Wahrscheinlichkeit hoch, mittel oder gering?
Wie könnten Massenunfälle bewältigt werden?
– Definieren Sie Prozesse für die Alarmierung (z. B. Kommunikationspläne, Evakuierungsverfahren usw.) und die Übertragung von Verantwortlichkeiten, um die Krise effizient zu managen.
In welchen Abständen soll der Notfallplan geprüft und aktualisiert werden?
– Stellen Sie sicher, dass das Personal den Notfallplan und seine zugewiesenen Rollen und Aufgaben kennt.