
Naturkatastrophen lassen sich nicht vermeiden. Katastrophale Folgen schon.
Zunehmend bedrohen Klima- und Umweltveränderungen auch die Wirtschaft und wichtige Infrastrukturen. Um potenzielle Schäden für Unternehmenswerte und Investitionen gering zu halten, ist eine gute Vorbereitung essenziell. Dann sind Sie im Krisenfall in der Lage, Business Continuity Pläne und andere Vorkehrungen rasch zu aktivieren – damit ihre Geschäfte nicht lange stillstehen. Wenn Sie eine Krisenmanagementplattform verwenden, die Monitoring, Alarmierung und Krisenkommunikation unter einem digitalen Dach vereint, können Sie einen Vorfall nahtlos und übersichtlich von der Frühwarnung bis zu Wiederanlauf und Evaluation managen.
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Wie sich Unternehmen auf kritische Situationen wie Erdbeben vorbereiten können
Eine oft unterschätzte Herausforderung bei Naturkatastrophen wie Erdbeben ist es, die Erreichbarkeit betroffener Mitarbeitender sicherzustellen. Telefonnetze und gängige Messenger-Dienste können in solchen Situationen schnell überlastet oder zeitweise nicht verfügbar sein.
Unternehmen sollten daher bereits im Vorfeld klare Prozesse für die Notfallkommunikation etablieren. Eine zentrale Alarmierungs- und Krisenmanagementlösung kann dabei helfen, Mitarbeitende schnell zu informieren, potenziell Betroffene zu identifizieren, Rückmeldungen zum aktuellen Status einzuholen und notwendige Maßnahmen zu koordinieren. In Kombination mit aktuellen Kontaktdaten, vordefinierten Abläufen und regelmäßigen Übungen trägt dies dazu bei, auch bei einem Erdbeben handlungs- und kommunikationsfähig zu bleiben.

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Kann man sich auf Naturkatastrophen vorbereiten? Ja!
Etablieren Sie ein solides Risikomanagement. Es trägt dazu bei, größere Störungen und Zerstörungen durch Naturkatastrophen zu vermeiden. Zusätzlich sollten Sie über zuverlässige Frühwarnsysteme verfügen. So können Sie Gefahren bereits in ihrer Initialphase erkennen und frühzeitig darauf reagieren. Etwa indem Sie schnell Rettungskräfte alarmieren und ihren Einsatz effizient koordinieren.
Bereiten Sie Checklisten vor. So stellen Sie sicher, dass in der Hektik des Notfalls wirklich alle nötigen Schritte und Maßnahmen ergriffen werden. Denn jede kleinste Nachlässigkeit kann bei einer Naturkatastrophe, sei es ein Erdbeben oder ein Tsunami, die Sicherheit Ihrer Mitarbeitenden oder Ersthelfer gefährden. Stellen Sie darüber hinaus Katastrophenpläne und Checklisten digital und zentral über eine Cloud-Plattform zur Verfügung. So sind alle Unterlagen nicht nur für alle Beteiligten überall schnell einsehbar, sie können auch jederzeit durch neue Informationen in Echtzeit ergänzt werden.
Üben Sie. In simulierten Katastrophenszenarien kann sich Ihr Team mit Abläufen, Checklisten und eventuell eingesetzter Software vertraut machen. Trainings sind unerlässlich, damit im Ernstfall alle Beteiligten ihre zugewiesenen Rollen und Verantwortlichkeiten wahrnehmen können. Außerdem haben Sie so die Möglichkeit, die Wirksamkeit Ihrer Maßnahmen zu überprüfen. Sollten Sie feststellen, dass Änderungen erforderlich sind, vergessen Sie nicht, Schulungen zu planen, um Ihr Team mit den veränderten Maßnahmen, Checklisten und Kommunikationsabläufen vertraut zu machen.
Aktuelle Zahlen, Daten und Fakten im BCI Emergency Communications Report (2022)


Naturkatastrophen besser bewältigen mit Spezialsoftware
Katastrophenmanagement heißt vor allem Kommunikationsmanagement: Ihr Team muss Aufgaben zuweisen, Alarme und Informationen verarbeiten, telefonieren, Textnachrichten austauschen und Onlinekonferenzen abhalten. Aber Mobilfunknetze und eventuell auch die internen Kommunikationsinfrastrukturen sind im Krisenfall vielleicht nicht verfügbar. Ihr Team braucht daher eine zuverlässige, sichere Kommunikationsplattform.
Eine Krisenmanagementplattform kann zudem viele operative Aufgaben automatisieren, so dass das Krisenteam mehr Zeit für dringende Themen hat. Eine Krisenmanagement- und Alarmierungssoftware kann zum Beispiel Rückmeldungen protokollieren und den Status von Aufgaben verfolgen. So verfügen alle Beteiligten jederzeit über die aktuellsten Informationen und den Echtzeit-Status der Maßnahmen.
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Amtliche Warnung
Erfahren Sie mehr darüber wie Sie bei Katastrophen amtliche Warnungen an die Bevölkerung senden

Seien Sie auf Naturkatastrophen vorbereitet
Naturkatastrophen lassen sich nicht vermeiden. Katastrophale Folgen schon. Durch umfassende Vorbereitung und ein proaktives Krisenmanagement können Sie die Auswirkungen abschwächen. Die technologisch unabhängigen F24-SaaS-Lösungen sind sicher und garantiert verfügbar, auch wenn ihre gewohnten Kommunikationswege es nicht sind. Unsere Infrastruktur ist cloud-basiert. Das heißt, sie ist skalierbar und passt sich Ihren Anforderungen an. Sie unterstützt Unternehmen und Konzerne, aber auch regionale und nationale Regierungen bei der Bewältigung von Vorfällen jeder Art.
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Wie können sich Regierungen auf Naturkatastrophen vorbereiten?
Regionale und nationale Behörden müssen auf eine Vielzahl von Risiken vorbereitet sein. Seien es wetterbedingte Gefahren wie Stürme und Überschwemmungen oder terrestrische und maritime Naturkatastrophen wie Erdbeben oder Tsunamis. Durch die Investition in eine Software für den Katastrophenschutz, sind Behörden in der Lage mit schweren Krisen professionell und koordiniert umzugehen. Ganz gleich, ob Sie Erste-Hilfe-Stationen einrichten, eine Evakuierung planen oder Warnsysteme aktivieren müssen – Ihre Katastrophenschutzteams können mithilfe einer zentralen Softwarelösung bestmöglich zusammenarbeiten und die Maßnahmen effizient koordinieren.
Gute Vorbereitung auf Katastrophen: So profitieren Unternehmen
Naturkatastrophen wie Waldbrände, Tsunamis oder Wirbelstürme können weitreichende Folgen für Städte und Gemeinden sowie die dort ansässigen Unternehmen haben. Der BCI-Emergency Communication Report 2021* bestätigt: Naturkatastrophen gehören zu den drei häufigsten Ursachen für Notfälle. In Krisenzeiten benötigen Unternehmen eine spezialisierte Software, die Nachrichten automatisch versendet und bei Ausbleiben einer Antwort die Kontaktaufnahme über denselben oder andere Kanäle wiederholt .